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Farben – Zeit für was Neues?

Die Wandfarbe von vor zwei Jahren gefällt nicht mehr?  - Dann wird es Zeit:  Ein neuer Anstrich muss her!

Durch Farbe lässt sich schnell und ohne viel Aufwand der Wohnbereich effektiv neu gestalten. Toben Sie sich aus und werden Sie kreativ,  denn Farbe regt unsere Stimmung an und wirkt erfrischend oder beruhigend.  Wir erleben sie und gestalten mit ihr. Damit das Vorhaben, die Erschaffung  Ihrer eigenen kleinen Wohlfühloase, nicht im Chaos endet, finden Sie hier ein paar Tipps, was Sie beachten sollten bei der Auswahl der Wandfarbe.

Tipp zur Farbauswahl:

* Holen Sie sich Inspiration aus der Natur, von Gemälden  oder den beliebten Heim-Magazinen.
* Der Farbton der Einrichtungsmöbel sollte mit der Wandfarbe abgestimmt werden, damit ein harmonisches Gesamtwohnbild entsteht. Dazu unbedingt die Wandfarbe n in der  Abstufung zur Möbelfarbe bzw. in der gleichen Farbskalaauswählen. Je weniger Farbkontraste vorherrschen, umso mehr Ruhe strahlt der Raum aus. Mit Hilfe von dekorativen Accessoires, wie Kissen, Vasen oder Bilder lassen sich Farbtupfer setzen.  Diese Highlights wirken am Ende besser, als eine komplett bunte Wand.
* Die kalten und warmen Farbtöne:

Warme Farben: Aus der Erfahrung und der Überlieferung gelten die Farbtöne vom Gelbgrün bis ins violette Rot hinein als „warm“. Feurige Farben wie Orange und Rot sorgen für einen coolen Farbklecks und bringen Wärme in unsere Wohnräume. Aber auch die Naturtöne wirken harmonisch und strahlen Ruhe aus.
Kalte Farben: Das kalte, blaue Wasser, die türkisen Eisschatten im Winter und an Eisbergen, das „giftige“ Blaugrün sind übrigens perfekt fürs Schlafzimmer, da sie entspannend und beruhigend wirken.

* Fangen Sie klein an und machen einen Farbtest. Streichen Sie dafür einen Pappkarton mit dem gewählten Farbton ein und lassen diesen trocknen. Platzieren Sie anschließend das Probestück an der gewünschten Wand. Da Wandfarbe relativ kostengünstig ist, wäre ein Probeanstrich (einzelner Wandstreifen) sinnvoll. Wählen Sie die Farbe  passend zum Raum, da altbekannt gelb aktivierend, grün beruhigend und rot anregend wirkt. So kann ein knallbunter Raum oder gar ein komplett rot gestrichenes  Zimmer schnell unruhig, dagegen eine hell und eintönig gestaltete Wand mit viel Lichteinstrahlung schnell klinisch steril wirken.
* Raumgröße– Die architektonischen Merkmale des Raumes, wie Größe, Wandflächen oder  Fenster spielen eine weitere wichtige Rolle bei der Auswahl der Farbe.

Kleine, schmale Räume, niedrige Decke oder wenig Tageslicht (Bsp. Flur) Hier kombinieren Sie am besten Pastellfarben, denn kühle Farben wirken raumvergrößernd. Zusammen sorgen sie für Leichtigkeit und Wohlbefinden im Raum.  Achtung keine zu dunklen Farben verwenden, da der Raum dadurch viel kleiner oder sogar erdrückend wirken kann. 
Große Räume, wo das Leben stattfindet, vertragen kräftige Farben. Kombinieren Sie Farben und schaffen sich eine wohlige Atmosphäre.  Beachten Sie hier, dass der Boden immer etwas dunkler gehalten wird und  Decke möglichst weiß gestrichen ist, denn sie reflektiert bis zu 15% des Lichtes und lässt den Raum optisch höher wirken.

* Ein wichtiges Kriterium zur Auswahl der Wandfarbe ist auch die Nutzung des Raumes. Wollen Sie im Raum Entspannen oder Arbeiten?  Als Anregung ein paar kurze Farbtipps für die verschiedenen Wohnbereiche:

Schlafzimmer: Hier werden bevorzugt grün – blaue Farbvarianten verwendet, denn warme Farben sind ungünstig, da diese anregend und nicht beruhigend wirken.
Küche: Benutzen Sie  zarte bis kräftige Farbtöne,  grau und blau würden den Appetit bzw. die Kommunikation bremsen.
Arbeiten/Büro: In diesem Bereich sollten Sie  gelb – grüne Farbvariationen einsetzen, niemals blau das wirkt einschläfernd.
Im Kinderzimmer sind alle Farben möglich, jedoch nicht zu dunkel oder gar rot - das fördert bekanntlich Aggression und Ihr Kind sollte schließlich sich wohlfühlen. 

* Wichtiger Beitrag in Sachen Wohngesundheit - Farben und Putze sollten nicht nur emissionsminimiert und lösemittelfrei sein, sondern auch frei von Konservierungsmitteln

Trend:

Im Trend liegen gebrochene Farben: Senfgelb, Rostrot oder Olivgrün. Durch die Beimischung von etwas Schwarz oder Grautönen wird ihnen Leuchtkraft genommen, dadurch erscheinen Farben weicher. Aber auch der (Nicht-) Farbton grau  lässt sich einfach mit jeder erdenklichen Farbe bestens kombinieren. Besonders angesagt sind ein warmes Mittelgrau, Taupe sowie ein kühles Hellgrau in Kombination mit Pastellfarben in Gelb,  rosa und hellblau.